
Dieses eindrucksvolle Kunstwerk vermittelt eine ruhige und nachdenkliche Atmosphäre. Es zeigt schemenhafte Figuren, die in sanften Blautönen und zarten Erdtönen auf der Leinwand dargestellt sind. Die künstlerische Ausführung erweckt den Eindruck von Bewegung und tiefer Reflexion, während die sanften Übergänge und die dynamische Komposition den Betrachter in die Szene hineinziehen. Die subtile Verwendung von Licht und Schatten schafft eine hypnotisierende Landschaft, die sowohl mysteriös als auch beruhigend wirkt.
Dieses Gemälde eignet sich hervorragend für den Einsatz in Wohnräumen, Büros oder in einer Galerie. Es kann als eindrucksvolles Zentrum eines Raumes wirken, das Gespräche anregt und eine entspannende Atmosphäre schafft. Besonders gut kommt es in minimalistischen oder modernen Einrichtungsstilen zur Geltung, die die sanften Farben und die abstrahierte Darstellung unterstützen.
Dieses Werk gehört zur Serie „Splitterwesen in der Landschaft“. Die Figuren erscheinen wie archetypische Mutanten, die sich in Farbräume und atmosphärische Weiten auflösen. In dieser offenen Szenerie – deren Licht und Dunst an William Turners vibrierende Landschaften erinnern – entstehen neue, unerwartete Zusammenhänge.
Die imaginären Wesen wirken, als würden sie ihre Identität im Raum ertasten. Fragile Momente verdichten sich zu einem atmenden Ganzen. Die Arbeit ist Teil meiner Rückkehr zur haptischen Kunst: Spur, Berührung und die direkte Geste der malenden Hand stehen im Zentrum.
Der Zyklus „Splitter in der Futuromantik“ wird auf (Totysseus.space) fortlaufend dokumentiert.



