






Dieses moderne abstrakte Gemälde zeigt eine dynamische Komposition aus großformatigen, grafischen Zahlen und Buchstaben, die in verschiedenen Grautönen auf einem Hintergrund in sanften Rosa- und lilafarbenen Tönen angeordnet sind. Die klare, künstlerische Gestaltung und der kräftige Kontrast zwischen den starren Formen der Zeichen und dem weichen, verträumten Farbverlauf erzeugen eine ansprechende visuelle Spannung. Es vermittelt ein Gefühl von Modernität und zeitgenössischer Ästhetik und eignet sich hervorragend für Räume, die einen Hauch von Kreativität und Individualität benötigen. Die Mischung aus strukturierten Buchstaben und sanften Farbtönen verleiht dem Kunstwerk eine einzigartige Tiefe, die den Betrachter neugierig macht und zur Interpretation anregt.
Dieses Gemälde kann wunderbar in einem modernen Wohnzimmer, einem kreativen Arbeitsbereich oder einem stilvollen Atelier verwendet werden. Es lässt sich gut mit minimalistischen Möbeln und in Kombination mit anderen Kunstwerken oder Accessoires platzieren, um einen modernen Look zu schaffen. Ideal eignet es sich auch als Blickfang in einem offenen Raum oder als Ergänzung zu einem einladenden Empfangsbereich.
Das Kunstwerk spielt mit der Idee eines unendlichen Loops: „Vergessen, um sich zu erinnern, zu vergessen.“ Diese Endlosschleife wird durch das zweiseitige Design des Werks visuell unterstützt – es kann um 180 Grad gedreht und in jeder Position aufgehängt werden. Dadurch eröffnet sich eine neue Perspektive auf das Spannungsfeld zwischen Erinnerung und Vergessen.
Erinnerungen sind entscheidend für unsere Identität. Sie formen unser Selbstbild, unser Bewusstsein. Wenn wir jedoch vergessen, verlieren wir einen Teil dieser Identität. Doch Erinnerungen sind subjektiv, verzerrt durch persönliche Sichtweisen und Emotionen. Was passiert, wenn sie unzuverlässig werden oder ganz verdrängt werden? Inwiefern dürfen wir schmerzhafte Erinnerungen wie Traumata oder Schuld vergessen, um unser psychisches Wohlbefinden zu schützen? Und wie beeinflusst das Vergessen kollektive Erinnerungen und unsere kulturelle Identität?
Dieses Werk fordert uns auf, über diese Fragen nachzudenken, indem es das fragile Gleichgewicht zwischen Erinnern und Vergessen erkundet.



